Wilkommen auf der Homepage der
Islamischen Gemeinde Wuppertal e.V.

 Die Islamische Gemeinde Wuppertale.V. ist der Trägerverein
der Abu Bakr-Moschee in Wuppertal.

Die Abu Bakr-Moschee ist die älteste Moschee in Wuppertal

 



 

Hier finden Sie den Text der Freitagspredigt (Khutba)

vom ......

 

23.03.2012 Das Verbrechen des Ungehorsams gegenüber den  Eltern

 

16.03.2012 Die Gefahr der Zunge

09.03.2012 Die Früchte des Glaubens

02.03.2012 Barmherziges Verhalten

24.02.2012 Die Bewahrung und Aufrechterhaltung des Glaubens

20.01.2012 Ursachen und Konsequenzen der Zwietracht

 

 


 

Podiumsdiskussion des Runden Tisch
Juden, Christen und Muslime

 

Fällt aus!!!
Aufgrund der Zeitgleich stattfindenden WDR Stadtgespräch haben wir uns entschieden diesen Termin zu verschieben.

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Thema: alt werden
DITIB Moschee (Elberfeld)
Gathe 31a, 42107 Wuppertal


Auf dem Podium:
Ruth Yael Tutzinger, Jüdische Kultusgemeinde Wuppertal
Selim Mercan, DITIB Elberfeld
Christlicher Teilnehmer wird noch benannt

 

Moderation des Abends:
Wird noch benannt


Nach dem Podiumsgespräch: Einladung zur Diskussion!

 


(M)eine Stunde für Wuppertal: Ehrenamtspreis für Jugendliche

 


 
 
 

Jugendliche der Abu Bakr Moschee auf der Wittensteinstraße und der Türkisch Islamischen Gemeinde (DiTiB) auf der Gathe brachten 1001 Nacht ins evangelische Seniorenzentrum Vohwinkel.

zum Original...

 


Eine Mutter und Ihre zwei Kinder (5 und 2 Jahre) sterben bei einem Wohnungsbrand

Bei einem Wohnungsbrand im Bezirk Ostersbaum (Wuppertal Elberfeld) kamen eine Mutter und ihre beiden Töchter ( 5 und 2 Jahre alt) auf tragische Weise ums Leben.
Der Vater wurde schwer verletzt gerettet und liegt zur Zeit im künstlichen Koma.

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 WZ: Wohnungsbrand am Ostersbaum: Drei Tote

WZ: Kripo geht von fahrlässiger Brandstiftung aus

 


Opferfest 2010

am Dienstag den 16.11.2010

 

 

 
 

 

Opferfest: Tierschützer fürchten illegale Schächtungen
von Daniel Neukirchen
Am heutigen Dienstag beginnt das islamische Opferfest. Das Ritual ist nicht nur umstritten, sondern in einem Punkt auch verboten: Tiere dürfen in Deutschland nicht ohne Betäubung geschlachtet werden.
 
 
  Wuppertal. Das Opferfest, das am heutigen Dienstag beginnt, hat bei Muslimen einen ähnlichen Stellenwert wie Weihnachten bei den Christen. Während allerdings ein Christbaum wenig kontroverses Potenzial hat, steht bei dem Kurban Bayrami – so der türkische Name für die Feierlichkeiten – ein totes Lamm im Mittelpunkt. Wie das Opferlamm stirbt, darüber herrscht in gleichem Maße Verwirrung wie Empörung.

„Bei dem Opferfest steht nicht das Schlachten im Mittelpunkt“

Samir Bouaissa, Islamische Gemeinde Wuppertal.

Zum orginalartikel geht es hier...



CDU gratuliert zum Ende des Ramadans

 


Bernhard Simon (CDU):
Transparenz lässt religiöse Bräuche besser verstehen und baut kulturelle Grenzen ab
 

 

 


 

Muslimische Notfallseelsorge

Die Seelsorge gerade in Zwangs- und Notsituationen gewinnt auch bei uns Muslimen immer mehr an Bedeutung.
Deshalb stellt sich auch die Islamische Gemeinde Wuppertal dieser Verantwortung.
Seit einigen Jahren stehen Freiwillige der Gemeinde in einem Bereitschaftsdienst für Einsätze der Notfallseelsorge bereit. Sie werden im Fall der Fälle und bei Bedarf, von den Hauptamtlichen Kräften der Kirchen hinzu gezogen.
Glücklicher Weise kam es bisher zu keinem Einsatz.
Um aber neben dem guten Willen im Einsatzkraft auch über die Notwendige Ausbildung zu verfügen, nehmen zwei Vorstandsmitglieder der IGW an einer mehrtägigen Schulung der Christlich-Islamischen Gesellschaft in Köln teil.
Für Youssef Tahiri und Samir Bouaissa steht jeden zweiten Samstag ein Ganztägiges Schulungsprogramm an.
Auf dem Stundenplan stehen neben den durch erfahrene Seelsorger der Ev. Kirche vermittelten z.B. Organisatorischen und Psychologischen, auch durch muslimische Theologen vermittelte Inhalte.

Hier findet Ihr einen Artikel von WDR-Online zu diesem Seminar
http://www.wdr.de/themen/kultur/religion/seelsorge_muslime/index.jhtml


 

Falschmeldung über die Rede eines Muslimischen Geistlichen


"Islamischer Geistlicher fordert  Weihnachten zu verbieten"

In den letzten Wochen machte eine Rede des muslimischen Theologen Dr. Al-Qardawi die Runde durch diverse deutschsprachige Zeitungen.
Allen voran (Wie solte es auch anders sein) Die Bild und ihr "Ableger" die Welt.

Inhalt der Meldung war "Islamischer Geistlicher fordert  Weihnachten zu verbieten"
Dies entspricht nach unseren Recherchen nicht den Tatsachen.
Er hat weder die Forderung aufgestellt, Weihnachten in musliemischen Ländern zu verbieten, noches ganz ab zu schaffen.
Wir hätten dieser Meldung (wie die  vielen Anderen davor) normalerweise keine weitere Beachtung geschenkt, wenn wir nicht erfahren hätten, dass genau diese Falschmeldung Bestandteil der Weihnachtspredigt in der Fridhofskirche gewesen ist.

 

Wir sind der Auffassung, dass jeder Gläubige ungehindert und ungestört seine Religiösen Feste feiern darf.
Niemand darf sich anmaßen, die Feste des jeweils anderen Infrage zu stellen, zu beschneiden oder gar deren Abschaffung zu fordern.


Für alle die sich selber ein Bild von der Rede machen möchten,

hier das Video auf Youtube (mit Englischen Untertitteln)

Video

 

Und hier ein Gastbeitrag hierzu von "www.Welt.de"

"Das Märchen vom Muslim, der Weihnachten stiehlt"

 


 

Hier einige  interessante Kommentare aus der Süddeutschen Zeitung

Lest selbst und bildet euch eure Meinung, denn nicht immer wird nur negativ über Muslime geschrieben.

"Hetzer mit Parallelen" Antisemiten und Islamfeinde von Wolfgang Benz 04.01.2010

"Unsere Hassprediger" von Thomas Steinfeld 14.01.2010

"Die Wertedebatte läuft falsch" Meinungsfreiheit und Religion von Andrian Kreye 04.01.2010

 

 

Und hier aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)

"Unsere Heiligen Krieger" Kritiker des Islam von Claudius Seidl 10.01.2010

 


 

 

Neu: Hier findet Ihr die Gebetszeiten
für Wuppertal

 

 


 

 

Bilder vom Gemeinsamen Fastenbrechen
der Islamischen Gemeinde Wuppertal im Ramadan 2009

 

 


Gemeinsames Iftar 2009


 

Oberbürgermeister Peter Jung zum Thema "Integration und Religion"

"Ich werde es nicht zulassen, dass undemokratische, ausländerfeindliche und extremistische Kräfte – gleich welcher Richtung – dieses friedliche Miteinander stören. Ich werde daher Integration aktiv unterstützen"

In Wuppertal leben Menschen aus rd. 160 Nationen friedlich miteinander. Wir sind eine Stadt mit hohem Migrantenanteil und vielen unterschiedlichen Nationalitäten, Kulturen und religiösen Bekenntnissen. Diese Vielfalt bereichert unsere Stadt und ist eine Chance für ihre zukünftige Weiterentwicklung.
Ich werde es nicht zulassen, dass undemokratische, ausländerfeindliche und extremistische Kräfte – gleich welcher Richtung – dieses friedliche Miteinander stören. Ich werde daher Integration aktiv unterstützen.
Grundvoraussetzung von Integration ist die Beherrschung der deutschen Sprache. Deshalb werden wir den Sprachunterricht für Migranten aller Alters- und Herkommensgruppen weiter fördern.
Das vom Rat beschlossene Interkulturkonzept wird gemeinsam mit den Migrantenvereinen und Selbsthilfeorganisationen umgesetzt. Angebot der Freien Wohlfahrtspflege (z. B. Begegnungszentrum Hünefeldstrasse; Färberei in Oberbarmen) werden weiterhin gefördert.
Jeder Mensch hat das Recht zur freien Religionsausübung. Deshalb können Kirchen und Religionsgemeinschaften ihre Stätten der Religionsausübung in unserer Stadt errichten.
Gleichzeitig ermutige ich all diejenigen, die die Voraussetzungen erfüllen, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen.

 


 

 Die SPD-Wuppertal zum Thema Zuwanderung und Integration

 Wuppertal ist eine tolerante und weltoffene Stadt. Rund 98.000 Menschen mit Zuwanderungsge-
schichte leben in unserer Stadt. Sie ist bereits vielen Menschen aus über 150 Ländern mit unterschiedlichen Sprachen, Religionen, Hautfarben und Kulturen zur neuen Heimat geworden. Wir möchten jedoch, dass alle in Wuppertal wohnenden Menschen hier auch ihre Heimat finden. Die damit verbundenen Herausforderungen wollen wir angehen, die Chancen von Zuwanderung wollen wir nutzen.
weiter.....(auf S.11 des PDF).

 

 

Die CDU-Wuppertal zum Thema Integration

In Wuppertal leben Menschen aus 160 Nationen friedlich miteinander. Diese Vielfalt ist eine Bereicherung, aus der neue Zukunftschancen erwachsen. Sie stellt die Verwaltung und die Politik aber auch vor neue Anforderungen. Denn auch wenn die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Wuppertal nicht weiter zunehmen wird, so wächst doch ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.
Weiter.....

 

 

 

 


 

 

Hier findet ihr mehr zum Thema
"Id ul Adha / Opferfest 2008"

 

 Video

 

 

 

Am 07.05.2008 wurde das neue Gebäude der Moschee,
durch den Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal "Peter Jung",
feierlich eröfnet

Bilder 

 

 

Der Neubau unserer neuen Moschee inklusive Gemeindezentrums ist mittlerweile abgeschlossen. Jedoch stehen teilweise noch der Innenausbau und die Innenausstattung an.
Hierfür sind wir auf Deine / Ihre Spende angewiesen.

„Wer Allah ein Moschee errichtet und damit nur das Wohlgefallen Allahs zum Ziel hat, dem errichtet Allah ein gleiches (Haus) im Paradies.“
(Sahih Al.Boukharyy)

Spenden könne entweder Persönlich im Büro des Vorstands abgegeben werden oder per Überweisung auf das Konto der IGW bei der Deutschen Bank Wuppertal
Kontonummer: 2006203 Bankleitzahl : 33070024
Wir danken Euch / Ihnen im Voraus

Bilder vom Neubau

 

 
Am 17.09.2008 lud die IGW zum gemeinsamen Iftar (Fastenbrechen) ein.
Dieser Einladung folgten neben unserem Oberbürgermeister (Peter Jung), zahlreiche Vertreter aus der Politik, der Gesellschaft, den Relligionsgemeinschaften und der Nachbarschaft.
In seinem Grußwort hob der Oberbürgermeister u.A. auch die Notwendigkeit und Wichtigkeit der Errichtung eines "musliemischen Friedhofs" hervor.
Weitere Grußworte an die Muslime und alle Anwesenden richteten: Dietmar Bell (SPD) und Arnold Norkowsky (CDU).
Bilder

 

Die Lions "Bergischer Löwe" besuchten die IGW und informierten sich hier über den Islam, die hier lebenden Muslime sowie die hiesige Gemeinde und ihre Arbet.

Bilder

 

 

 

 

Vertreter der CDU Ratsfraktion informierten sich bei einem Ortstermin über die Arbeit der IGW

Links v.l.
Arnold Norkowsky

Andreas Bergmann
Samir Bouaissa (IGW)
Wilfried Klein

Fabian Magerl

 

Die Unterbarmer Stadteilkonferenz tagte erstmalig in den Räumlichkeiten der IGW

Bilder

 

 

 

Im Rahmen des NRW-Tages 2008 (in Wuppertal) fand der dritte Wuppertaler Integrationstag statt. Hieran beteiligten sich die IGW gemeinsam mit dem Marokkanischen Wohltätigkeitsverein, mit einem eigenen Stand.
An diesem Stand gab es neben leckeren Würstchen und anderen Spezialitäten auch wieder den weltberümten marokkanischen Minztee.
Die Präsidentin des Landtags Frau Regina van Dinther informierte sich hier bei einem Glas Tee über die Arbeit der Vereine und nahm sich Zeit für Gespräche.
Die Teilnehmer waren begeistert über ihr Hintergrundwissen über  Marokko, seine Bürger und den Islam.
(Sie lebte berufsbedingt mehrere Jahre in Tanger.
Weitere prominente Besucher waren unser Oberbürgermeister Peter Jung, der Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW Armin Laschet und der Integrationsbeauftraget der Landesregierung Thomas Kufen. Der Integrationsbeauftragte "integrierte" sich mit seinem Stand in mitten der Migrantenvereine und demonstrierte damit das "Gemeinsame" Auftreten und Arbeiten für die Integration.                       Bilder

Picobello TagAuch am Picobello Tag beteiligten sich die Mitglieder der IGW mit großer Freude.
Der Picobello Tag ist der Tag an dem im ganzen Stadtgebiet Vereine, Organisationen und Privatpersonen mit Säcken bewafnet losziehen um ihre Stadt von Müll und Unrat

Bilder

 

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